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	<title>Stilkonzil &#187; München</title>
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	<description>Architektur, Visualisierung und Webgestaltung</description>
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		<title>Messestand Bundesstiftung Baukultur</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 15:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_351" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-351 " title="stift_baukult_diaschuber01" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2008/11/stift_baukult_diaschuber01.jpg" alt="Messestand, Variante 1" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Messestand, Variante 1</p></div><span id="more-347"></span><br />
<div id="attachment_352" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-352 " title="stift_baukult_diaschuber02" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2008/11/stift_baukult_diaschuber02.jpg" alt="Messestand, Variante 1" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Messestand, Variante 1</p></div><br />
<div id="attachment_349" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-349" title="stift_baukult_cafe01" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2008/11/stift_baukult_cafe01.jpg" alt="" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Messestand, Variante 2</p></div><br />
<div id="attachment_350" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-350 " title="stift_baukult_cafe02" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2008/11/stift_baukult_cafe02.jpg" alt="Messestand, Variante 2" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Messestand, Variante 2</p></div>
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		<title>„Kaprow” im Haus der Kunst, München</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2006 14:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Raumkonstrukt
Der Saal wird entlang seiner Längsachse durch standardisierte Industrieregale räumlich gegliedert. Vier große, hängende Projektionswände, quer zur Richtung der Regale, fangen den Blick der Besucher. Ebenfalls quer verläuft der ausgestellte Paravent von Allan Kaprow.
Entlang der Bestandswände gibt es eine chronologische Dokumentation in Form einer umlaufenden Zeitleiste. Zeitleiste und Regale werden verknüpft durch große Jahreszahlen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_953" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-953" title="Ausstellung „Kaprow” im Haus der Kunst, Großer Saal" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2006/02/kaprow_1.jpg" alt="Ausstellung „Kaprow” im Haus der Kunst, Großer Saal" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung „Kaprow” im Haus der Kunst, Großer Saal</p></div>
<p><span id="more-125"></span><br />
<strong>Raumkonstrukt</strong><br />
Der Saal wird entlang seiner Längsachse durch standardisierte Industrieregale räumlich gegliedert. Vier große, hängende Projektionswände, quer zur Richtung der Regale, fangen den Blick der Besucher. Ebenfalls quer verläuft der ausgestellte Paravent von Allan Kaprow.<br />
Entlang der Bestandswände gibt es eine chronologische Dokumentation in Form einer umlaufenden Zeitleiste. Zeitleiste und Regale werden verknüpft durch große Jahreszahlen, die quer durch den Raum eine Zuordnung von Original und Dokument ermöglichen. Am Ende des Raumes können Besucher in zwei Boxen vor einer Kamera selbst Happenings ausführen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Licht ins Dunkel!</strong></p>
<p>Der Raum ist weitgehend dunkel. Zusätzlich zur Grundbeleuchtung entlang der Wände kann das Licht an den Regalen durch den Besucher selbst ein- und ausgeschaltet werden. An jedem Regal gibt es einen Knopf oder eine Leine, mit der der Betrachter das zum Lesen nötige Licht einschalten muss. Lässt er die Leine wieder los, erlischt das Licht. So bilden sich kleine Lichtinseln im Raum und der Besucher kann in die Gestalt der Ausstellung selbst eingreifen. Alle Eingriffe bleiben aber stets reversibel, sodass kein Wartungsaufwand für Aufräumarbeiten oder Rückbau entsteht.</p>
<div id="attachment_954" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-954" title="Ausstellung „Kaprow” im Haus der Kunst, Großer Saal" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2006/02/kaprow_2.jpg" alt="Ausstellung „Kaprow” im Haus der Kunst, Großer Saal" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung „Kaprow” im Haus der Kunst, Großer Saal</p></div>
<p> </p>
<p><strong>Original und Dokument: Original</strong><br />
Alle Originale von Allan Kaprow werden in den Regalen ausgestellt. Die Regale sind einfache Industrieprodukte (z.B. Dexion), die einfach auf- und abzubauen sind. Nach der Ausstellung können die Regale, durch zusätzliche Böden ergänzt, im Lager weiterverwendet werden. In die Regale eingehängt werden Vitrinen aus flachen Holzkästen mit Acrylglasdeckeln. Über den Ausstellungskästen können in Augenhöhe senkrechte Displays in das Regal gehängt werden, um Übersetzungen oder zusätzliche Informationen zu den Originalen zu präsentieren.<br />
Der obere Teil der Regale wird mit Stoff umspannt. Der Stoff wird mit den Jahreszahlen der im Regal ausgestellten Originale bedruckt. Auch „von-bis” Aufdrucke (z.B. 1954-56) sind möglich. Diese „Laternen” können von innen oder aussen beleuchtet werden und dienen der Orientierung und Zuordnung.</p>
<p> </p>
<p><strong>Violett sei die Farbe des Originals!</strong><br />
Die Vitrinen sind mit violettem Stoff oder Gummi ausschlagen. Violett sind ebenso die Stoffbahnen der Laternen mit den Jahreszahlen. Überall dort, wo in der Ausstellung Originale von Allan Kaprow auftauchen, wird die Farbe Violett verwendet. Auch Beschriftungen, die zu Originalen gehören, sind violett.</p>
<div id="attachment_956" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-956" title="Dokumente entlang der Wände" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2006/02/kaprow_4.jpg" alt="Dokumente entlang der Wände" width="600" height="120" /><p class="wp-caption-text">Dokumente entlang der Wände</p></div>
<p><strong>Original und Dokument: Dokument</strong><br />
Alle Bilder, Texte und Filme, die nicht von Allan Kaprow selber stammen, werden entlang der Wände in chronologischer Abfolge organisiert. Eine auf die Wand geklebte Zeitleiste mit großen aufgeklebten Jahreszahlen erleichtert den Zugang und erlaubt die Verknüpfung von Original und Dokument.<br />
Die Texte und Bilder werden als schlichte Kopien direkt auf die Wand geklebt oder gepinnt. Größere Bilder werden auf Holztafeln aufgezogen, um Beschädigungen zu vermeiden. Auch Videos könnten hier gezeigt werden. Dabei sollten aber nur kleine Flachbildschirme zum Einsatz kommen, damit die Filme nicht zu stark in Konkurrenz zu den Filmen auf den Leinwänden treten.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schwarz sei die Farbe des Dokumentes!</strong><br />
Alles, was nicht von Allan Kaprow selber stammt, ist schwarz/weiss. Dies gilt sowohl für die Dokumente, die seine Arbeiten beschreiben, als auch für Hand-outs und andere interaktive Elemente, bei denen Besucher oder andere Künstler Werke von Kaprow nachvollziehen sollen. Und auch für Bauteile, die im Zusammenhang mit Besucherinteraktion stehen, wie die Do-it-yourself-Boxen am Raumende und &#8211; wenn möglich &#8211; auch für alle gezeigten Videos. Die Leinwände hängen als semitransparente Stoffbahnen von der Decke. Wenn möglich, sollten die Leinwände nicht auf Rahmen gezogen werden, sondern sich in der von den Besuchern ausgelösten Luftbewegung leicht wiegen können. Durch die Anordnung der Regale werden vor den Leinwänden Räume gebildet, die den Besucher zum Verweilen einladen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Just do it</strong><br />
In die rückwärtigen Türportale am Raumende werden zwei begehbare Boxen eingepasst. Hier kann der Besucher vor einer Kamera selbst Kaprow Happenings nachgestalten. Die Boxen werden jeweils über die seitlichen Wände erschlossen. Aussen an den Boxen zeigt ein Flachbildschirm das Happening im Inneren.<br />
Die Boxen sind aus Gipskartonständerwänden zusammengesetzt und entsprechend der C.I. der Ausstellung aussen schwarz gestrichen. Innen sind die Boxen bis auf eine Wand weiss.<br />
Der kleine Raum im Inneren wird über eine offene Schleuse betreten. In dem für die Happenings vorgesehenen Raum gibt es einen Stuhl, einen Spiegel, eine webfähige Kamera links neben oder über dem Spiegel und eine schwarze Pinnwand mit den kopierten DIN A4 Anweisungen Kaprows. Zur Beleuchtung hängen zwei Glühbirnen von der Decke. Der Besucher betritt den Raum durch die Schleuse und ist somit im Inneren vor den direkten Blicken der anderen Besucher geschützt. An der dem Eingang gegenüberliegenden Wand ist eine kurze Beschreibung aufgeklebt, was er hier unternehmen kann und soll. Der Besucher nimmt auf dem Stuhl Platz. An der Wand neben sich findet er mögliche Anweisungen und führt eine oder mehrere davon aus. Dabei kann er seine Bewegungen und Aktionen im Spiegel beobachten und überprüfen. Besucher ausserhalb der Box können das Happening auf dem Flachbildschirm an der Aussenseite der Box verfolgen. Alle Happenings werden aufgezeichnet und können später für den Webauftritt genutzt werden.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_959" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-959" title="Happening Kabine" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2006/02/kaprow3.jpg" alt="Happening Kabine" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Happening Kabine</p></div>
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		<title>Christoph Hauser</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2005 10:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Müncher Merkur schreibt: „Hauser beeindruckte durch stetes Gleichmaß der teils diffizilen Passagen und stilsichere Gestaltung“
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1108" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1108" title="Christoph Hauser, Pianist und Organist" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2008/12/hauser.jpg" alt="Christoph Hauser, Pianist und Organist" width="200" height="141" /><p class="wp-caption-text">Christoph Hauser, Pianist und Organist</p></div>
<p>Der Müncher Merkur schreibt: „Hauser beeindruckte durch stetes Gleichmaß der teils diffizilen Passagen und stilsichere Gestaltung“</p>
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		<title>Schiffmann Erdt Architekten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2003 09:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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		<description><![CDATA[Schiffamann Erdt Architekten haben sich mit handwerklich hochwertigen und darüber hinaus nachhaltigen Konzepten in der Architektur einen Namen gemacht.
 www.schiffmann-erdt-architekten.de
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1086" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1086" title="Schiffmann Erdt Architekten" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2008/12/schiffmann-erdt.jpg" alt="Schiffmann Erdt Architekten" width="200" height="112" /><p class="wp-caption-text">Schiffmann Erdt Architekten</p></div>
<p>Schiffamann Erdt Architekten haben sich mit handwerklich hochwertigen und darüber hinaus nachhaltigen Konzepten in der Architektur einen Namen gemacht.<br />
<a href="http://www.schiffmann-erdt-architekten.de/" target="_self"> www.schiffmann-erdt-architekten.de</a></p>
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		<title>„Barock” im Haus der Kunst, München</title>
		<link>http://www.stilkonzil.de/2003/barock-im-haus-der-kunst-munchen</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2003 17:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausstellungsgestaltung für die Ausstellung „Barocke Sammellust” im Haus der Kunst in München.

„Das Sammelwesen im 18. Jahrhundert ist von besonderer Bedeutung für die Moderne, da sich zu dieser Zeit grundlegende Veränderungen in der Sammlungsgeschichte abzeichneten: Die Kunst- und Wunderkammern der Barockzeit wichen Gemäldesammlungen, die nicht mehr nur den begüterten Fürsten vorbehalten waren, sondern sich auch beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1000" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1000" title="&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, Großer Saal" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2003/03/barock1.jpg" alt="&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, Großer Saal" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, Großer Saal</p></div>
<p>Ausstellungsgestaltung für die Ausstellung „Barocke Sammellust” im Haus der Kunst in München.<br />
<span id="more-733"></span><br />
„Das Sammelwesen im 18. Jahrhundert ist von besonderer Bedeutung für die Moderne, da sich zu dieser Zeit grundlegende Veränderungen in der Sammlungsgeschichte abzeichneten: Die Kunst- und Wunderkammern der Barockzeit wichen Gemäldesammlungen, die nicht mehr nur den begüterten Fürsten vorbehalten waren, sondern sich auch beim gebildeten Bürgertum großer Beliebtheit erfreuten. Die Galerien des 18. Jahrhunderts enthielten, mit wenigen Ausnahmen, nur Gemälde, ihr Umfang und ihre Gestaltung waren dabei von den besonderen Interessen des Sammlers sowie von seiner Bildung und seiner religiösen Überzeugung geprägt. Spätestens mit der Französischen Revolution fand jedoch das fürstliche Sammeln großen Stils in Europa sein Ende. Die Galerien folgten dem Vorbild Frankreichs, wo 1791 die Sammelungen des Königs verstaatlicht und im Louvre der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Um 1800 war die Zeit der „Privatkabinette” gänzlich vorbei; die Sammlungen wanderten – so sie noch vorhanden waren – in die neu gegründeten Museen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Unter dem Titel Barocke Sammellust präsentiert das Haus der Kunst nun erstmals zwei erhalten gebliebene, spektakuläre „Privatkabinette“ des 18. Jahrhunderts, die trotz ihrer beachtlichen Inventare bislang weitgehend unbekannt blieben: die Sammlung Friedrich Karls von Schönborn, heute Eigentum der Familie Schönborn-Buchheim, Wien, und die Sammlung des Baron Samuel von Brukenthal, nach seinem Tod der Öffentlichkeit zugänglich gemacht im Brukenthal-Museum, Sibiu. Obwohl die Sammlungen Schöpfungen zweier sehr unterschiedlicher Sammlerpersönlichkeiten sind, weisen sie deutliche Parallelen auf.” (Text: Bruckenthal Museum)</p>
<p> </p>
<p> </p>
<div id="attachment_1001" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1001" title="&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, Waffenkammer" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2003/03/barock2.jpg" alt="&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, Waffenkammer" width="600" height="466" /><p class="wp-caption-text">&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, Waffenkammer</p></div>
<div id="attachment_1002" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1002" title="&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, kleiner Saal" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2003/03/barock3.jpg" alt="&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, kleiner Saal" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, kleiner Saal</p></div>
<div id="attachment_1003" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1003" title="&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, Promenade" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2003/03/barock4.jpg" alt="&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, Promenade" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">&quot;Barocke Sammellust&quot; im Haus der Kunst, Promenade</p></div>
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		<title>„Avantgarden” im Haus der Kunst, München</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jul 2002 15:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ausstellung !AVANTGARDEN! in Mitteleuropa 1910-1930 im Haus der Kunst München zeigte deutlich, dass die künstlerischen Aktivitäten, die sich in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa entwickelten, in direkter Verbindung standen zu den uns besser bekannten und gut dokumentierten Pendants in Paris und Moskau, München und Berlin.In Zusammenarbeit mit dem Los Angeles County [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1017" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1017" title="Ausstellung Avantgarden" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2002/07/hdk_aventgarden1.jpg" alt="Ausstellung Avantgarden" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung Avantgarden</p></div>
<p>Die Ausstellung !AVANTGARDEN! in Mitteleuropa 1910-1930 im Haus der Kunst München zeigte deutlich, dass die künstlerischen Aktivitäten, die sich in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa entwickelten, in direkter Verbindung standen zu den uns besser bekannten und gut dokumentierten Pendants in Paris und Moskau, München und Berlin.<span id="more-468"></span>In Zusammenarbeit mit dem Los Angeles County Museum of Art und dem Martin-Gropius-Bau Berlin wurden Konstruktionen von Gustav Klucis und der Medienturm von Istvan Sebök rekonstruiert. Das Ausstellungssystem, das dem Konstruktivismus kongenial nachempfunden ist, wurde von der Kiesler Stiftung Wien zur Verfügung gestellt und vom Stilkonzil dem thematischen Parcours durch die Stationen der Ausstellung angepasst. Durch die offenen Metallkonstruktion konnte die monumentale Raumabfolge im Untergeschoss des Haus der Kunst aufgelöst und diversifiziert werden. Die Elemente der Ausstellung erschienen so im übergeordneten Zusammenhang.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Durch die offenen Metallkonstruktionen konnte die monumentale Raumabfolge im Untergeschoss des Haus der Kunst aufgelöst und diversifiziert werden. Die Elemente der Ausstellung erschienen so im übergeordneten Zusammenhang.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_1018" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1018" title="Ausstellung Avantgarden" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2002/07/hdk_aventgarden2.jpg" alt="Ausstellung Avantgarden" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung Avantgarden</p></div>
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		<title>Messestand Holzconsulting Niedermeier</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2002 18:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[grün]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1009" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1009" title="Messestand Holzconsulting Niedermeier" src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2002/06/hcn1.jpg" alt="Messestand Holzconsulting Niedermeier" width="600" height="511" /><p class="wp-caption-text">Messestand Holzconsulting Niedermeier</p></div>
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		<title>„Stories” im Haus der Kunst, München</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2002 15:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Rützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[beige]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1011" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2002/03/hdk_stories373.jpg" alt="Ausstellung Stories" title="Ausstellung Stories" width="600" height="450" class="size-full wp-image-1011" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung Stories</p></div><br />
Erst seit Anfang der 90er Jahre gehen Künstler wieder verstärkt der Frage nach, welche Möglichkeiten der Einsatz von narrativen Elementen eröffnet. Damit ist nicht gemeint, dass der Betrachter abgeschlossenen Geschichten gegenübersteht, die sich durch einen klaren Anfang, einen Spannungsbogen und ein Ende auszeichnen. Vielmehr verwenden Künstler narrative Strukturen als eine Form der Kommunikation mit dem Rezipienten. Der Betrachter muss zeitliche und kausale Ordnungen häufig selbst herstellen, muss die Geschichten selbst montieren und findet sich so in der Rolle des „Autors” wieder.<br />
<span id="more-455"></span><br />
Erst Renaissance-Künstler wie Leone Battista Alberti und Leonardo da Vinci erklärten es zu ihrem höchsten Ziel, die Realität so genau wie möglich abzubilden. Sie unterwarfen sich ihren Gesetzen und verzichteten darauf, verschiedene Szenen oder ein und dieselbe Person mehrfach auf einem Bild zu zeigen. Der Malerei war es ihrer Meinung nach nicht bestimmt, mehr als einen Moment darzustellen. Heute gehen die Künstler in ihren Werken erneut völlig frei mit Raum und Zeit um und erlauben es sich, den Betrachter in heterogene Erfahrungsräume einzubinden. So sind die Erzählweisen häufig nicht linear, nicht chronologisch und auch nicht logisch. Jeder Rezipient nimmt eine eigene Variante der Geschichte wahr. Die Grundlage für eine gemeinsame Ikonografie, definiert durch die Bibel und die griechische Mythologie, ist verlorengegangen.<br />
Die Form der Involvierung des Betrachters variiert: Neben der Rolle des Lesers bekommt er die Aufgabe des Gegenübers, des Regisseurs, des Akteurs, des Detektivs, des Autors und des Auslösers zugeschrieben. Für jedes Werk gilt jedoch gleichermaßen: Die Geschichte existiert nicht ohne den Rezipienten.<br />
(S. Rosenthal, Kuratorin der Ausstellung)</p>
<p><div id="attachment_1015" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2002/03/hdk_stories429.jpg" alt="Ausstellung Stories" title="Ausstellung Stories" width="600" height="450" class="size-full wp-image-1015" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung Stories</p></div>
<div id="attachment_1013" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2002/03/hdk_stories417.jpg" alt="Ausstellung Stories" title="Ausstellung Stories" width="600" height="450" class="size-full wp-image-1013" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung Stories</p></div>
<div id="attachment_1012" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2002/03/hdk_stories412.jpg" alt="Ausstellung Stories" title="Ausstellung Stories" width="600" height="450" class="size-full wp-image-1012" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung Stories</p></div>
<div id="attachment_1014" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://www.stilkonzil.org/wp-content/uploads/2002/03/hdk_stories419.jpg" alt="Ausstellung Stories" title="Ausstellung Stories" width="600" height="450" class="size-full wp-image-1014" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung Stories</p></div>
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